Diese AGB gelten für die Nutzung des Dienstes „Expressheft" von Karen Gevorgyan, gevo studio, Weg am Sportplatz 13b, 22850 Norderstedt (nachfolgend „Anbieter").
Der Dienst erstellt mithilfe künstlicher Intelligenz Textvorschläge für Ausbildungsnachweise (Berichtshefte) und speichert diese im Nutzerkonto. Angeboten werden:
Alle Preise sind Endpreise; gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Im Abonnement gilt ein Kontingent von 25 Wochenberichten, 60 Ausbilder-Checks und 20 Foto-Importen pro Kalendermonat — deutlich mehr, als der laufende Ausbildungsbetrieb erfordert. Mit dem Aufhol-Turbo (§ 2) erhöht sich das Berichte-Kontingent dauerhaft auf 120 pro Monat, z.B. um ganze Ausbildungsjahre nachzuholen. Wird ein Kontingent erreicht, steht die Funktion ab dem Folgemonat wieder zur Verfügung.
Die Nutzung setzt ein Nutzerkonto voraus (Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, Passwort; der Name wird für den Ausdruck des Ausbildungsnachweises benötigt). Der Nutzer hält seine Zugangsdaten geheim und legt pro Person nur ein Konto an. Die Umgehung des Gratis-Kontingents durch Mehrfachkonten ist untersagt und kann zur Sperrung führen. Der Nutzer kann die Löschung seines Kontos jederzeit per E-Mail verlangen.
Das kostenlose Kontingent kann auch von Minderjährigen genutzt werden. Ein kostenpflichtiges Abonnement oder den Aufhol-Turbo dürfen Nutzer unter 18 Jahren nur mit vorheriger Zustimmung ihrer Eltern bzw. gesetzlichen Vertreter abschließen. Mit dem Abschluss eines kostenpflichtigen Angebots bestätigt der Nutzer, dass er volljährig ist oder diese Zustimmung vorliegt.
Das Abonnement kommt mit Abschluss des Bezahlvorgangs über Stripe zustande, beginnt sofort und verlängert sich automatisch um jeweils einen Monat. Es kann jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats gekündigt werden — direkt in der App unter „Abo verwalten" oder über die Seite Vertrag hier kündigen. Es gibt keine Kündigungsfrist und keine Mindestlaufzeit. Nach Vertragsende bleiben gespeicherte Berichte im Konto abrufbar; neue Berichte erfordern ein aktives Abonnement oder verbleibendes Gratis-Kontingent.
Die generierten Texte sind Vorschläge. Der Nutzer ist verpflichtet, die Inhalte vor Verwendung auf sachliche Richtigkeit zu prüfen und anzupassen — insbesondere darauf, dass sie seine tatsächlichen Ausbildungstätigkeiten wiedergeben. Die rechtliche Verantwortung für das geführte Berichtsheft gegenüber Betrieb und Kammer liegt allein beim Nutzer. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für die Anerkennung durch eine bestimmte Kammer.
Der Anbieter bemüht sich um hohe Verfügbarkeit, schuldet jedoch keine bestimmte Verfügbarkeitsquote. Wartungsarbeiten und Ausfälle von Drittanbietern (KI-Anbieter, Zahlungsdienstleister) können die Nutzung vorübergehend einschränken. Bei länger andauernder Nichtverfügbarkeit verlängert sich die Lizenzlaufzeit entsprechend.
Verbrauchern steht grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Der Widerruf kann direkt online über die Widerrufsfunktion erklärt werden (§ 356a BGB); dort findest du auch Details und die Muster-Widerrufsbelehrung.
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit und bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
Die Vertragssprache ist Deutsch. Der Vertrag kommt zustande, indem der Nutzer den kostenpflichtigen Bestell-Button betätigt und den Bezahlvorgang bei Stripe abschließt. Vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung kann der Nutzer seine Eingaben jederzeit prüfen und über die üblichen Tastatur- und Mausfunktionen (bzw. den Zurück-Button) korrigieren. Wir speichern den Vertragstext nicht gesondert; diese AGB sowie die Widerrufsbelehrung sind jederzeit auf dieser Website abrufbar und können vom Nutzer ausgedruckt oder gespeichert werden. Die wesentlichen Vertragsdaten und eine Bestätigung erhält der Nutzer zusätzlich per E-Mail.
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit ihnen dadurch nicht zwingender Schutz des Rechts ihres Aufenthaltsstaats entzogen wird. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.
Stand: Juli 2026